
In der Praxis zeigt sich, dass haptische Werbemittel insbesondere im Werbemittel im B2B-Umfeld eine besondere Wirkung entfalten. Als Werbemittel am Arbeitsplatz sorgen sie für dauerhafte Sichtbarkeit und stärken die physische Markenkommunikation. Durch ihre Präsenz entwickeln sie sich zu Werbemitteln mit Langzeitwirkung, die eine nachhaltige Markenpräsenz im Büro unterstützen. Gerade im B2B Branding spielen solche Konzepte eine wichtige Rolle, da sie als nachhaltige Werbemittel nicht kurzfristig konsumiert, sondern langfristig wahrgenommen werden.
Haptische Werbemittel im B2B – Fachartikel auf unternehmer.de.
Warum verschwinden manche Werbemittel – und andere bleiben jahrelang sichtbar?
Haptische Werbemittel verschwinden nicht in Schubladen, sondern bleiben sichtbar am Arbeitsplatz. Genau dieser Effekt steht im Mittelpunkt dieses Beitrags. Ich durfte kürzlich einen Fachartikel auf unternehmer.de veröffentlichen.
Darin geht es um eine Frage, die mir in der Praxis immer wieder begegnet:
Warum werden manche Werbemittel schnell aussortiert, während andere dauerhaft präsent bleiben?
Im Fokus stehen haptische, individuelle Modelle – und warum sie im Gegensatz zu vielen klassischen Give-aways nicht in Schubladen verschwinden, sondern direkt am Arbeitsplatz aufgebaut werden.
Warum haptische Werbemittel sichtbar bleiben
In meiner täglichen Arbeit zeigt sich ein klares Muster:
Modelle, die individuell für ein Unternehmen entworfen wurden, erfüllen nicht nur eine dekorative Funktion. Sie werden häufig:
- auf Schreibtischen
- in Besprechungsräumen
- in Eingangsbereichen
- oder im Vertriebsumfeld
platziert – also genau dort, wo Mitarbeitende, Kunden und Besucher regelmäßig vorbeikommen. Als Werbemittel mit Langzeitwirkung stärken solche Modelle die Markenpräsenz im Büro und unterstützen gezielt das B2B Branding.
Der Grund dafür ist selten „Design allein“.
Entscheidend ist, dass das Modell einen konkreten Bezug zur eigenen Marke, zum Produkt oder zum Unternehmen hat. Es erzählt etwas über das, was man tut – und genau deshalb bleibt es sichtbar.
Einordnung aus der Praxis
Was ich immer wieder beobachte:
Je stärker ein Modell auf den konkreten Anwendungsfall zugeschnitten ist, desto höher ist die emotionale Bindung.
Ein solches Objekt wird nicht als Werbemittel wahrgenommen, sondern als Teil der eigenen Arbeitsumgebung.
Genau diesen Effekt habe ich im Fachartikel auf unternehmer.de eingeordnet – nicht theoretisch, sondern auf Basis realer Projekte. B2B Branding durch nachhaltige Werbemittel.
Zum Fachartikel – haptische Werbemittel
Den gesamten Beitrag findest du hier:
➡️ Kleine Modelle, große Wirkung: Wie individuelle Werbemittel Kunden begeistern
👉 https://unternehmer.de/marketing-vertrieb/614413-kleine-modelle-grosse-wirkung-wie-individuelle-werbemittel-kunden-begeistern
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AL-Modelldesign e.K.




